XLoad
Dieses Programm läßt sich gleichzeitig für zwei verschiedene Zwecke einsetzen:
- Zum Download von Dateien und
- zur Anzeige von Dateien für einen authorisierten Personenkreis.
Source Code und Beispiel-Datendateien
| Perl Sourcecode | |
| xload.pl | Das Skript xload.pl |
| web.pm | Das Perlmodul web |
| Konfigurations- und Styledateien | |
| pwd.dat | Beispiel Passwort-Datei |
| files.dat | Beispiel Dateiliste |
| errorlayout.html | Beispiel Fehlerlayout |
| Achtung: Sollte beim obigen Download-Link fehlerhafterweise als Dateiname "xload.cgi" angegeben sein, ignorieren Sie dies und benennen den Dateinamen um. Einige Browser ignorieren leider den Standard zur Übermittlung von Dateinamen... | |
Wirkungsweise
- Als Download-Tool ohne Passwortabfrage
Geben Sie einen einfachen Textlink an. Z.B.: <a href="http://cgi.xwolf.de/cgilocal/xload.cgi?file=xload+pwdsample">pwd.dat</a> - Als Download-Tool mit E-Mail-Abfrage
Machen Sie ein Formular wie das folgende:
- Als gesicherte Datei
Installation
Kopieren Sie die Datei xload.pl in Ihr CGI-BIN-Verzeichnis. Setzen Sie die Ausführungsrechte mittels CHMOD.
Z.B.: chmod 755 xload.pl.
Ändern Sie im Programm folgende Zeilen:
| Zeile 1: #!/local/bin/perl5 | geben Sie hier Ihren eigenen Pfad zu Perl ein, falls er von diesem abweicht. |
| Zeile 27: use lib '/proj/webbin/cgi-bin/webadm'; | Sollten Sie das Modul web.pm in Ihrem Perl Library Verzeichnis installiert haben, können Sie diese Zeile auskommentieren oder löschen. Ansonsten geben Sie hier den Pfad zu der Datei web.pm an. |
| Zeile 30: $PASSWORD_FILE = "pwd.dat"; | Wenn Dateizugriffe mit der Abfrage von Passwörtern verbunden sind, geben Sie
hier diese Datei an, inklusive des dazugehörigen Pfades, wenn die Datei nicht im selben
Verzeichnis wie das Programm liegt. Achten Sie darauf, daß der Webserver diese Datei lesen kann. |
| Zeile 38: $DATA_FILE = "xload-file.dat"; | In dieser Datei sind alle Dateien aufgeführt, welche ladbar sein sollen, inklusive
der Angaben, auf welche Weise sie abrufbar sind. Sehen Sie hierzu auch das oben angegeben Beispiel
für eine solche Datei. Achten Sie darauf, daß der Webserver diese Datei lesen kann. |
| Zeile 68: $LOGFILE = "xpass.log"; | Falls Sie erfolgreiche Zugriffe und fehlerhafte Passwortabfragen protokollieren wollen,
geben Sie hier die Protokoll-Datei an, inklusive des dazugehörigen Pfades, wenn die Datei nicht im selben
Verzeichnis wie das Programm liegt. Achten Sie darauf, daß der Webserver diese Datei lesen und beschreiben kann;. |
| Zeile 72: $COUNT_DOWNLOAD_FILE = "download.dat"; | Falls Sie erfolgreiche Zugriffe im erweiterten Format protokollieren wollen,
geben Sie hier die Protokoll-Datei an, inklusive des dazugehörigen Pfades, wenn die Datei nicht im selben
Verzeichnis wie das Programm liegt. Achten Sie darauf, daß der Webserver diese Datei lesen und beschreiben kann. |
| Zeile 75: @ALLOWED_CONTENT_TYPES = ("text/html", "application/zip", "text/plain", "application/rtf", "application/pdf", "application/msword", "application/perl", "application/pl", "application/postscript", "text/richtext"); | Möchten Sie dem Besucher die Möglichkeit geben, selbst den Ladetyp zu wählen, geben Sie hier die Liste der erlaubten MIME-Typen an. Beispiele hierzu finden Sie auch in der Datei mime.types im Konfigurationsverzeichnis ihres Webservers. |
| Zeile 82: @ALLOWED_LOADSITES = (); | An dieser Stelle können Sie angeben, von welchen Sites aus das Programm abgerufen werden kann. Somit können Sie verhindern, daß Dateien von anderen Webseiten als Ihren eigenen aufgerufen werden. |
| Zeile 87: $ERRORLAYOUT_FILE = "download-error.html"; | Möchten Sie für die Fehlerausgaben ein eigenes design verwenden, können
Sie dies in der angegebenen Datei machen. Sehen Sie hierzu auch die oben gelinkte Beispieldatei. Achten Sie darauf, daß der Webserver diese Datei lesen kann. |


